Wasser đź’¦

Seiteninhalt:

1. Qualität von Leitungswasser

2. Arten der Filterung

3. Der meiner Meinung nach BESTE Wasserfilter

4. Was ist hexagonales Wasser?

5. Film- und Buchtipp

 

💧 1. Qualität von Leitungswasser 💧
Wasser ist unser Lebenselixier. Optimalerweise sollten wir 2-3 Liter täglich davon trinken. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Gelenkbeschwerden, sogar Bandscheibenvorfälle würden oft bereits nur durch genügend Wasserzufuhr verschwinden, oder sich durch Wassertrinken vorbeugen lassen. Mitunter hört man das Argument, dass durch zuviel Wasser die Mineralien ausgeschwemmt würden. Selbst bei 3-4 Litern braucht man sich darüber jedoch noch keine Gedanken machen. Es wird dabei auch nicht bedacht, dass wir generell ein Problem mit der Austrocknung haben, das unsere Vorfahren nicht hatten.
Nicht nur in Häusern mit Fußbodenheizung, Klima- oder Lüftungsanlage misst man häufig weniger als 30% Luftfeuchtigkeit. Auch in der Umwelt generell wird weltweit von einer Austrockung berichtet.
Außerdem sind wir mit wesentlich mehr Schadstoffen konfrontiert als früher, die der Körper nur durch genügend Flüssigkeitszufuhr wieder hinausbefördern kann.

 

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass wir in Deutschland eine sehr gute Trinkwasserqualität haben. Leider ist das schon seit einigen Jahren nicht mehr der Fall. Grenzwerte wurden mit den Jahren immer höher gesetzt, und wichtige Werte wurden sogar ganz aus der Messung herausgenommen, obwohl (oder "weil"?) sie die Grenzwerte überschritten hatten. Beispielsweise das wahrscheinlich krebserzeugende DDT wurde in den 70er Jahren großflächig eingesetzt. Was in den Böden ist, gelangt auch ins Trinkwasser. In den Böden ist DDT noch immer nachweisbar, dennoch wurde es aus der Messung herausgenommen. Die Grenzwerte für Glyphosat und Nitrat wurden mit den Jahren und mit steigenden Werten kontinuierlich höher gesetzt.  Die Werte werden der Industrie angepasst, anstatt der Gesundheit.
Es wird nur ein Bruchteil der darin befindlichen Stoffe ĂĽberhaupt in den Wasserwerken getestet - i.d.R. 55 Stoffe - es befinden sich jedoch bis zu 4000 (Schad-)Stoffe im Wasser!

 

WorĂĽber auch nicht gesprochen wird: Viele Wasserleitungen sind schon Jahrzehnte alt. Wenn man sich Bilder solcher alter Wasserleitungen und den Ablagerungen darin ansieht, kann einem ĂĽbel werden.

In Berlin beispielsweise gibt es Wasserleitungen, die im Durchmesser 4,20 x 3,60 m groĂź sind. Um diese von Unrat frei zu halten, muss Rattengift eingesetzt werden.

Deshalb kann man mit Sicherheit sagen: selbst die günstigsten Filter ab ca. 80 € sind besser, als gar kein Filter.



đź’§ 2. Arten der Filterung đź’§

 

Schwerkraftfilter

Bei Schwerkraftfiltern läuft das Wasser nur durch Schwerkraft vom oberen Behälter durch meist verschiedene Filterschichten (Zeolith, Aktivkohle, Quarz...) in den unteren Behälter. Sie kommen ohne Strom- und Wasseranschluss aus und sind je nach Größe mobil. Es fällt kein Abwasser an, die Filter müssen teilweise alle 4-16 Wochen gewechselt werden und die Wasserbehälter müssen regelmäßig gereinigt werden. Das Fassungsvermögen reicht vom einfachen Kannenfilter mit ca. 1 Liter bis zum großen Standfilter mit bis zu 8 Litern. Preislich fangen die Kannenfilter schon bei 80,- € zzgl. Filterset an. Empfehlenswerte Firmen sind hier beispielsweise Acala®, Maunawai® oder Lotus®. Sie unterscheiden sich nur wenig in der Bau- und Funktionsweise.

 

Dampfdestillierer
Die Methode ist eher wenig bekannt, dennoch stellen einige Menschen ihr Trinkwasser durch Dampfdestillation her. Der Vorteil ist, man braucht keinen Wasseranschluss, keinen teueren Filterwechsel, die Handhabung ist einfach und die Anschaffung relativ günstig. Es wird jedoch einige Stunden täglich Strom verbraucht und der Vorgang dauert vergleichsweise lange. Auch hier fällt kein Abwasser an, und die Behälter müssen öfter gereinigt werden.

 

(Umkehr-) Osmosefilter

Bei Anlagen, die mit (Umkehr-) Osmosetechnik arbeiten, wird das Wasser mit hohem Druck durch eine Membran gepresst. Die Membran ist so fein, dass nur reinste Wassermoleküle durchpassen. Die Filterleistung erreicht nahezu 100%. Es wird (normalerweise) ein Wasseranschluss benötigt, und bei manchen Geräten auch ein Stromanschluss. Relativ aufwändig ist meist das Wechseln der Filter, dafür braucht man in der Regel einen Fachmann.

Die meisten Anlagen werden unter der Spüle installiert, sodass der normale Wasserhahn weiterhin nutzbar bleibt und ein zusätzlicher Hahn für das Filterwasser in die Arbeitsfläche eingebaut wird. Diese Anlagen haben jedoch schon einen gewissen Platzbedarf. Kleinere Filtergeräte können direkt am Wasserhahn befestigt (und auch schnell wieder abgeschraubt) werden, in der Zeit ist jedoch der Wasserhahn nicht nutzbar. Diese kleinen Anlagen produzieren z.T. viel Abwasser und haben weniger Leistung.

FĂĽr die Komplettversorgung gibt es groĂźe Anlagen, die direkt am Hausanschluss installiert werden.

Osmosewasser ist nach dem Filtern zunächst unstrukturiert und sauer, wie Leitungswasser auch. Es sollte daher nach dem Filtern unbedingt renaturiert und neutral bis basisch gemacht werden, z.B. mit der Beigabe von etwas Sango-Koralle, Kräutern oder anderen Mineralstoffen, sowie hegagonal strukturiert werden (siehe unten, was ist hexagonales Wasser). Bei sehr hochwertigen Geräten wird das Wasser nach der Filterung renaturiert, energetisiert und hexagonal strukturiert. Preislich liegen diese Anlagen meist bei ca. 2000,- bis 6000,- €.

 

 

đź’§ 3. Der meiner Meinung nach beste Wasserfilter đź’§


Lange Zeit habe ich nach einem passenden Wasserfilter fĂĽr uns gesucht. Die genannten Nachteile sowie der hohe Preis und die Wartungskosten haben mich von einer Osmosefilteranlage abgehalten. Bei den anderen Filterarten war mir der Reinigungsaufwand auf Dauer zu hoch.

 

Über einen Wasserfiltertest bin ich auf den Testsieger „Arktisquelle®“ gestoßen. Die Arktisquelle reinigt das Wasser mit hochwertigster Osmosetechnik, ist preislich jedoch weitaus günstiger als vergleichbare Anlagen, und hat sogar noch extra Funktionen, die ich bisher bei keiner anderen Anlage so gefunden habe:

- filtert in einem extra Vorgang die Säuren heraus

- energetisiert das Wasser (165.000 Bovis-Einheiten)

- genaue Anzeige, wann Filterwechsel gemacht werden muss

- Filterwechsel (1-2x jährlich) in einer Minute ohne Fachmann

- benötigt keinen Wasseranschluss

- Wasserkocherfunktion (stufenlos einstellbar)

- fantastischer Geschmack

- alles für unter 1000,- €

Hier ist der Link zum Gerät:

Mit folgendem Rabattcode spart man 30,- €:

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đź’§ 4. Was ist eigentlich hexagonales Wasser? đź’§

In hexagonal strukturiertem Wasser sind die Wassermoleküle auf eine bestimmte Weise angeordnet, nämlich in einer Sechseck-Form. In der Natur findet man diese Wasserform in unbehandeltem, reinem Wasser aus klaren Bächen und (Heil-)Quellen - und auch in unserem Körperwasser! Man kann diese Sechseck-Struktur bei Schneekristallen beobachten, wenn das Wasser kurz vor dem Gefrierpunkt ist. Im Gegensatz dazu hat verschmutztes Wasser und Leitungswasser eine unstrukturierte Form, die meist verzerrt und in Rechtecken angeordnet ist.
Man kann Wasser selbst hexagonal machen, indem man durch Rühren einen Sogtrichter erstellt, dabei muss man etwa 1-2 Minuten rühren. Inzwischen gibt es auch Handgeräte, die das Rühren vereinfachen.

 

5. Filmtipp zum Thema Wasser:
https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=sTVhrlk2hv8&t=3031s

 

Buchtipp zum Thema Wasser:
https://amzn.to/3Oys1vq